Politik
Wer glaubt, dass das Veterinäramt der Schweiz die Tierhalter gewissenhaft kontrolliert,
ob das angeblich so gute Schweizer Tierschutzgesetz eingehalten wird,
müssen wir leider sehr enttäuschen.
Wer gewissenhaft kontrolliert, bekommt Ärger von den agressiven Tierquälern.
Aus wirtschaftlichen Gründen werden viele Ausnahmen erlaubt und beide Augen zugedrückt,
denn je schlechter die Tierhaltung, desto grösser der Profit.
Tierquäler sind zudem in Wirtschaft und Politik weit verbreitet und sorgen dafür,
dass sie weiterhin möglichst viel Steuergeld bekommen.
Ein gutes Beispiel dafür ist der himmeltraurige Schweinemäster und Nationalrat Marcel Scherer von der SVP Zug.
Wer glaubt, dass Tierversuche in der Schweiz eingeschränkt sind, täuscht sich!
Tierversuche sind in der Schweiz fast nicht eingeschränkt! Es sieht nur so aus.
Tierversuche sind (heutzutage) überhaupt nicht nötig.
Der medizinische Fortschritt ist fast ausschliesslich klinischen Studien zu verdanken.
Zudem gibt es heute sehr viele gute tierversuchsfreie Forschungsmethoden.
Leider verdienen viele Leute an Tierversuchen und die Gesetze wurden zu ihren Gunsten gemacht.
Tierquäler sind in Wirtschaft und Politik weit verbreitet und sorgen dafür, dass sie weiterhin möglichst viel Steuergeld erhalten.
Ein gutes Beispiel dafür ist der himmeltraurige Tierexperimentator Eric Rouiller von Fribourg.
Er ist im Forschungsrat des Schweizerischen Nationalfonds für medizinische Forschung und sorgt dafür,
dass er für seine Affenquälerei möglichst viel Steuergeld bekommt.
In Kommissionen sitzen auch viele tierverachtende Leute. Wie sonst erklärt sich, dass z.B. Tierversuche
bewilligt werden und parlamentarische Vorstösse zugunsten der Tiere meistens abgelehnt werden?
Wir leben in einer ungerechten und verkehrten Welt: Während Tierquäler vom Staat gesetzlich geschützt und
finanziell unterstützt werden (z.B. Tiermäster und Tierexperimentatoren), bekommen Tierschützer vom Staat
keine finanzielle Unterstützung und haben nicht einmal ein Beschwerderecht!