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Landwirtschaft ohne Tiere - für eine bio-vegane Landwirtschaft PDF Das Ziel: Der Übergang zu einer Landwirtschaft ohne Tiere und möglichst wenig Giftspritzerei. Die Welternährungsorganisation (FAO) belegte mit der kürzlich veröffentlichten Studie erneut, dass die Tierwirtschaft zum schlimmsten Verursacher der Umweltverschmutzung und Klimaerwärmung gehört. Eine Reduzierung des Tierbestandes ist besser für Tiere und Umwelt, denn die Massentierhaltungen, wie wir sie heute in der Schweiz und vielen anderen Orten der Welt haben, ist eine unnötige und riesige Tierquälerei und Umweltverschmutzung. Durch eine Verteuerung von Fleisch, Milch und Eier könnte dessen Konsum eingedämmt werden und die Steuereinnahmen werden für umweltfreundliche Projekte und andere sinnvolle Projekte (z.B. Entwicklungshilfe) eingesetzt werden. siehe Fleischsteuer Die Subventionen können enorm gekürzt werden. Es darf kein Geld mehr aus der Staatskasse zur Förderung des Fleisch- oder Milchkonsums missbraucht werden. (z.B. hat Proviande mehrere Millionen vom Staat erhalten um Werbung für Schweizer-Fleisch zu finanzieren.) Im Gegenteil: Der Staat sollte Werbung für vegetarische Ernährung finanzieren. Vegetarische Ernährung ist umweltfreundlicher, tierfreundlicher, gesünder und wirtschaftlicher.
Weitere Infos unter www.vegetarismus.ch |
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